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Fauland und Scheibner zuversichtlich für Landtagswahl
Zuversichtlich für die Salzburger Landtagswahl am kommenden Sonntag zeigte sich BZÖ-Spitzenkandidat Markus Fauland. In einer Pressekonferenz zum Wahlkampfabschluss, zu der auch BZÖ-Bundesobmann Herbert Scheibner angereist war, sagte Fauland, das BZÖ werde frischen Wind und neue Dynamik in den Salzburger Landtag bringen: "Wir sind ein junges Team, das die Anliegen der Menschen in positive Energie umwandeln will." Besonders hob Fauland die gute Zusammenarbeit mit Doris Tazl hervor. "Wir sind ein Team, wir sind Freunde, und wir sind mit Freude in diesen Salzburger Wahlkampf gegangen."
Tausende Salzburger Postler bangen um ihren Arbeitsplatz
Die Pläne der Post, hunderte Filialen in Österreich zu schließen und darüber hinaus auch noch tausende Briefträger zu privatisieren, stoßen auf Empörung beim Salzburger BZÖ-Spitzenkandidaten Markus Fauland: "Das ist wieder einmal eine bewusste Wählertäuschung: Bis zur Landtagswahl wird so getan als sei alles in bester Ordnung - genau einen Tag später will die Post ihre Pläne präsentieren. Und damit stehen wieder hunderte, wenn nicht tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel!" Das Versprechen von Landeshauptfrau Burgstaller, um jeden Arbeitsplatz zu kämpfen, habe sich damit schon wenige Tage später als Chimäre erwiesen: "Statt um Arbeitsplätze zu kämpfen sieht sie tatenlos zu, wie weitere Arbeitsplätze vernichtet werden!"
Überhasteter Aktionismus in letzter Sekunde
"Es ist ja zu begrüßen, dass man gegen die Schließung der Halleiner Papierfabrik M-real kämpft, aber das alles hätte schon viel früher passieren können." So reagierte der Salzburger BZÖ-Spitzenkandidat Markus Fauland auf Meldungen, wonach sich nun die Bundeswettbewerbsbehörde eingeschaltet und einen Verhandlungstermin in Brüssel erhalten hat. Für die betroffenen Arbeiter sei dies noch ein Hoffnungsschimmer, so Fauland: "Aber 270 Kündigungen wurden bereits verschickt. Warum hat die Bundeswettbewerbsbehörde so lang gewartet, bevor sie tätig wurde?"
Vorbild für ganz Europa
"In 95 Prozent des nach Österreich importierten Soja für Futtermittel ist bereits manipuliertes Gensoja enthalten", warnt BZÖ-Spitzenkandidat Markus Fauland. Was an Nutztiere wie Fische, Schafe, Rinder und Schweine verfüttert wird, gelange über die Nahrungskette unweigerlich zum Menschen. Deshalb fordert Fauland: "Österreich soll zur gentechnikfreien Modellregion in Europa werden und so ein Vorbild für die anderen Länder abgeben!"
"Das BZÖ wird nicht locker lassen, bis Forderung der Gentechnikfreiheit erfüllt ist", kündigt Fauland an. Die "Genlobby" mit Raiffeisen und dem ehemaligen EU-Kommissar Franz Fischler dürfe nicht die Oberhand gewinnen.




