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BZÖ-Fauland: Die Förderung von Alarmanlagen in Salzburg muss bürgernäher gestaltet werden!

Utl.: Salzburg sollte sich mit den Förderungen für Alarmanlagen an den übrigen Bundesländern orientieren


Wie den jüngsten Meldungen zu entnehmen war, sind die Salzburger Bürger mit der Sicherheit im Land unzufrieden. Auch die Statistik des Bundeskriminalamts bestätigt, dass die Einbruchsrate im Vergleich zum Jahr 2008 um ca. 1000 Einbrüche pro Jahr angestiegen ist. „Die Polizeipräsents auf den Straßen ist wichtig, dennoch sollte man auch in Salzburg auch über eine zielgerichtete Förderung von Alarmanlagen nachdenken.“ So der Bündniskoordinator und stellvertretender Landesparteiobmann Markus Fauland.

Die derzeitige Förderung in Höhe von 7000 Euro, die man zurückzahlen muss ist für viele nicht leistbar. Die Optimierung der persönlichen Sicherheit sollte aber für jeden Bürger in Salzburg möglich und leistbar sein und braucht daher die Unterstützung des Landes. Markus Fauland begrüßt die generelle Förderungsmöglichkeit, fordert aber die Landespolitiker auf, sich an den anderen Bundesländern zu orientieren. „30% Förderung welche nicht zurückgezahlt werden muss ist Standard!“ so Fauland hierzu. Eine Obergrenze von 1000 Euro wäre angepaßt an unsere Nachbarbundesländer und würde allen Bürgern in Salzburg bei der Anschaffung weiterhelfen.

„Die Sicherheit der Salzburginnen und Salzburger muss der Politik etwas wert sein“ so Fauland abschließend.

Salzburg, 11.05.2010

Rückfragehinweis BZÖ-Salzburg, marisa.moehslacher@bzoe-sbg.at, Tel.: 0664 88537730

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